Von der Division mit Rest handelt ein mathematischer Satz aus der Algebra und der Zahlentheorie. Er besagt, dass es zu zwei ganzen Zahlen und
eindeutig bestimmte ganze Zahlen
(Quotient) und
(Rest) gibt, für die
gilt. Die Zahlen und
lassen sich durch die schriftliche Division ermitteln.
Die Division mit Rest ist auch für Polynome definiert. Die allgemeinste mathematische Struktur, in der es eine Division mit Rest gibt, ist der euklidische Ring.
Natürliche Zahlen#edit
Wenn zwei natürliche Zahlen, der Dividend (der zu Teilende) und der Divisor (Teiler)
(ungleich 0), mit Rest dividiert werden sollen, wenn also
berechnet werden soll, so wird gefragt, wie man die Zahl als Vielfaches von
und einem „kleinen Rest“ darstellen kann:
Hier ist der sogenannte Ganzzahlquotient und
der Rest. Entscheidende Nebenbedingung ist, dass
eine der Zahlen
ist. Hierdurch wird
eindeutig bestimmt.
Der Rest ist also die Differenz zwischen dem Dividenden und dem größten Vielfachen des Divisors, das höchstens so groß ist wie der Dividend. Ein Rest ungleich 0 ergibt sich folglich genau dann, wenn der Dividend kein Vielfaches des Divisors ist. Man sagt auch: Der Dividend ist nicht durch den Divisor teilbar, weshalb ein Rest übrigbleibt.
Liegt der Divisor fest, so spricht man beispielsweise auch vom Neunerrest einer Zahl, also dem Rest, der sich bei Division dieser Zahl durch neun ergibt.
Beispiele#edit
- 9 : 4 = 2, Rest 1, da 9 = 4 × 2 + 1 („vier passt zweimal in neun und es bleibt eins übrig“ – der Rest ist also eins)
- 2 : 4 = 0, Rest 2, da 2 = 4 × 0 + 2
- 4 : 4 = 1, Rest 0, da 4 = 4 × 1 + 0
Die hier verwendete Schreibweise wird so in Grundschulen und teilweise auch in weiterführenden Schulen verwendet, ist fachwissenschaftlich aber problematisch und nicht ganz korrekt, da sie die Transitivität der Äquivalenzrelation „=“ verletzt. Man erhält bei dieser Schreibweise z. B. für die unterschiedlichen Divisionen 9 : 4 und 5 : 2 scheinbar das gleiche Ergebnis, nämlich (2, Rest 1), woraus gemäß «Sind zwei Zahlen einer dritten gleich, so sind sie untereinander gleich» irrigerweise 2,25 = 9/4 = (2, Rest 1) = 5/2 = 2,5 folgen würde. Oft werden daher die Schreibweisen 9 : 4 = 2 + 1 : 4 oder auch 9 = 4 × 2 + 1 vorgezogen.
An Grundschulen lässt sich die Division mit Rest durch das Teilen einer Menge in gleich große Teile erklären. Dabei hat man prinzipiell zwei Möglichkeiten: entweder wird die Anzahl der Teile vorgegeben oder deren Größe. Beispielsweise kann „7 geteilt durch 3 ergibt 2 Rest 1“ so konkretisiert werden:
Bestimmung des Restes für spezielle Teiler#edit
Häufig kann man den Rest an der Dezimaldarstellung ablesen:
- Bei Division durch 2: Der Rest ist 1, wenn die letzte Ziffer ungerade ist, bzw. 0, wenn die letzte Ziffer gerade ist.
- Bei Division durch 3: Der Rest ist gleich dem Rest, den die iterierte Quersumme bei Division durch 3 lässt.
- Bei Division durch 5: Der Rest ist gleich dem Rest, den die letzte Ziffer bei Division durch 5 lässt.
- Bei Division durch 9: Der Rest ist gleich dem Rest, den die iterierte Quersumme bei Division durch 9 lässt.
- Bei Division durch 10 (oder 100, 1000, …): Der Rest ist die letzte Ziffer (oder die beiden, drei … letzten Ziffern). Analoge Regeln gelten auch in anderen Stellenwertsystemen.
Ähnliche, wenn auch etwas kompliziertere Regeln existieren für etliche weitere Teiler.
Ganze Zahlen#edit
Bei der Division mit Rest von einer ganzen Zahl durch eine ganze Zahl
gibt es außer der anfangs angegebenen Hauptfassung insbesondere zwei Modifikationen. Alle drei Fassungen besagen, dass jeweils eindeutig bestimmte ganze Zahlen
und
existieren mit
und vorgegebenem Vorzeichen von Im Fall
und
ergeben sich aber derselbe Ganzzahlquotient
und derselbe Rest
und beide sind ebenfalls nichtnegativ.
Für den Rest schreibt man meist
mit dem jeweiligen Modulo, kurz
das als eine Verknüpfung ganzer Zahlen aufgefasst werden kann. Es gilt
genau dann, wenn
durch
teilbar ist.
(I) Rest ist nichtnegativ#edit
Die zusätzliche Forderung führt auf die ganz oben angegebene Hauptfassung. In der Darstellung
ist dabei der Summand
das größte Vielfache von
das kleiner oder gleich
ist.
Bei geteilt durch
beispielsweise findet man als größtes Vielfaches von
das kleiner oder gleich
ist, die Zahl
(um
kleiner), also
d. h. ergibt
Rest
Insbesondere ist hier
Berechnung des Ganzzahlquotienten#edit
Die Bedingung an den Rest
lässt sich umschreiben zur Bedingung
an
Division durch
(
ist die Signumfunktion) führt auf die äquivalente Ungleichungskette
und weiter auf
d. h. die (ganze) Zahl ist die größte ganze Zahl, die kleiner oder gleich
ist. Der Ganzzahlquotient kann also bestimmt werden durch
mit der Abrundungsfunktion (Gaußklammer, Floor-Funktion). Der Rest ergibt sich dann durch
So erhält man für im letzten Beispiel erneut den Ganzzahlquotienten
und den Rest
(II) Rest hat Vorzeichen des Divisors#edit
Gemeint ist hier die Forderung
Der Ganzzahlquotient kann dabei durch
berechnet werden, der Rest dann wieder durch
Die vorherige Division ergibt nun gemäß der Darstellung
jedoch Rest
Das erhält man auch bei der Rechnung
und Hier ist also
(III) Rest hat Vorzeichen des Dividenden#edit
Gemeint ist hier die Forderung
Der Ganzzahlquotient kann dabei durch
berechnet werden, der Rest dann wieder durch
Hier ergibt gemäß derselben Darstellung wie in (II) ebenfalls
Rest
Aber die Berechnung des Ganzzahlquotienten würde nun etwa so verlaufen:
Modulo#edit
Modulo berechnet den Rest der Division
geteilt durch
. Man kann eine Funktion definieren, die jedem Zahlenpaar
einen eindeutigen Teilerrest
zuordnet. Diese nennt man Modulo (von lat. modulus, Kasus Ablativ, also: ‚(gemessen) mit dem (kleinen) Maß (des …)‘[1]) und kürzt sie meistens mit mod ab.
Wir betrachten gemäß (II) die Funktion
- Die Gaußklammer
bezeichnet die größte ganze Zahl, die nicht größer als die Zahl in der Gaußklammer ist, also, falls positiv, der ganze Anteil ohne die Nachkommastellen. Hier gilt stets
für alle
- aber im Allgemeinen ist
z. B.
- Ist
positiv, so ist
für alle
Beispiele#edit
da
(„3 passt fünfmal in 17 und es bleiben 2 übrig“ – der Rest ist also 2)
da
da
Neben dieser „mathematischen Variante“ wird oft auch die Restfunktion in (III) als Modulo bezeichnet, die für negative Argumente unterschiedliche Ergebnisse liefert und „symmetrische Variante“ genannt wird:
- Dabei bezeichnet
den zur Null hin gerundeten Quotienten
, gegeben durch
, wobei
die Vorzeichenfunktion bezeichnet. Für diese Variante gilt
- aber im Allgemeinen
z. B.
hat stets dasselbe Vorzeichen wie
, oder es gilt
.
Gilt und
, so ergeben beide Varianten dasselbe Ergebnis.
Implementierung in Computersystemen#edit
DIV- und MOD-Befehle bzw. Operatoren (für ganzzahlige Division und Restbildung) sind in den meisten Programmiersprachen und Prozessoren implementiert.
Einige Programmiersprachen und Computeralgebrasysteme tragen der Vielfalt von Konventionen Rechnung, indem sie zwei Modulo- oder Rest-Operatoren zur Verfügung stellen. In der Programmiersprache Ada hat:
- (
rem
) dasselbe Vorzeichen wie
und einen Absolutbetrag kleiner als der von
- (
mod
) dasselbe Vorzeichen wie
und einen Absolutbetrag kleiner als der von
man erhält also den Rest gemäß (III) bzw. (II).
In Programmiersprachen ist die implementierte Variante nicht einheitlich. So verwenden Ruby, Perl, Python, Excel und der Rechner der Googlesuche die mathematische Variante, wohingegen C, Java, JavaScript und PHP die symmetrische einsetzen, was besonders wichtig bei Portierungen ist.
Steht in einer Sprache wie C(++) oder Java nur die symmetrische Variante zur Verfügung, kann man Ergebnisse nach der mathematischen Variante erhalten mit:
=
((a % m) + m) % m,
wobei % die symmetrische Modulooperation bezeichnet und die mathematische.
In Programmiersprachen, die B-Abkömmlinge sind, wie C oder Java, wird die Funktion durch % (Prozentzeichen) dargestellt und als Operator behandelt.[2] Frühe Programmiersprachen kannten den Operator mod noch nicht, nur den Datentyp des ganzzahligen Werts integer (abgekürzt INT); darum wurde der Divisionsrest nach der Formel errechnet und wegen der damaligen Rechenungenauigkeit beim Dividieren dann auf den ganzzahligen Wert gerundet.
Kongruenz modulo einer ganzen Zahl#edit
Zwei ganze Zahlen und
haben bei Division durch eine ganze Zahl
gemäß (I) genau dann denselben nichtnegativen Rest, wenn sie sich nur um ein Vielfaches von
unterscheiden, d. h. wenn ihre Differenz
durch
teilbar ist. In diesem Fall heißt
kongruent zu
modulo
in Zeichen
oder auch bevorzugt
dabei wird
Modul genannt. Gebräuchlich ist zwar auch die Schreibweise
ohne die Klammern, bei der aber
mit der Modulo-Verknüpfung verwechselt werden kann. Damit gilt die Äquivalenz
wobei nur die beiden bei der linken Gleichung für die Modulo-Verknüpfung stehen, und zwar für die zu (I) gehörige. Das gilt ebenso mit (II), jedoch nicht mit Fassung (III) der Division mit Rest.
Beispielsweise haben die beiden Zahlen und
bei Division durch
gemäß (I) denselben nichtnegativen Rest:
Andererseits ist ihre Differenz durch
teilbar, und somit sind sie auch zueinander kongruent modulo
Die Kongruenz modulo ist eine Äquivalenzrelation in der Menge der ganzen Zahlen. Die zugehörigen
verschiedenen Äquivalenzklassen heißen auch Restklassen und bilden zusammen den Restklassenring modulo
Verallgemeinerung: Reelle Zahlen#edit
Sind und
reelle Zahlen,
ungleich 0, dann kann man eine Division "
durch
mit Rest" folgendermaßen definieren: Der ganzzahlige Quotient
und der Rest
im halboffenen Intervall
sind diejenigen (eindeutig bestimmten) Zahlen, die die Gleichung
erfüllen.
Auch hier gibt es die Alternativen, dem Rest dasselbe Vorzeichen wie zu geben oder den betragskleinsten Rest zu wählen. Letztere Alternative entspricht der Rundung: Die Division mit Rest von
durch 1 liefert eine ganze Zahl
und eine reelle Zahl
mit Betrag kleiner oder gleich 1/2, die die Gleichung
erfüllen. Die Zahl
ist der auf ganze Zahlen gerundete Wert von
.
Es ist zu beachten, dass hierbei der Quotient nicht aus derselben Menge (der reellen Zahlen) genommen wird wie Divisor und Dividend.
Polynome#edit
Bei der Division mit Rest für Polynome muss das als Divisor auftretende Polynom aus dem Polynomring
(über
, einem kommutativen Ring mit
) eine Voraussetzung erfüllen: Der Leitkoeffizient von
muss eine Einheit von
sein (insbes. ist
nicht das Nullpolynom). Unter dieser Bedingung gibt es zu jedem
eindeutig bestimmte Polynome
mit
Dabei wird dem Nullpolynom ein kleinerer Grad als jedem anderen Polynom gegeben, beispielsweise . Die Polynome
und
lassen sich durch Polynomdivision bestimmen.
Im Polynomring ist beispielsweise
Anwendungen#edit
Euklidischer Algorithmus#edit
Mit dem euklidischen Algorithmus kann der größte gemeinsame Teiler zweier ganzer Zahlen berechnet werden. Dabei wird wiederholt verwendet, dass sich der ggT nicht ändert, wenn ein Vielfaches der einen Zahl zur anderen addiert wird, also
für beliebige ganze Zahlen
und
Sogar jeder gemeinsame Teiler von
und
ist auch einer von
und
und ebenso umgekehrt.[3]
Hier kann man aber im Fall für
den Ganzzahlquotienten nehmen, der sich bei der Division etwa gemäß (I) von
durch
ergibt, sodass
der nichtnegative Rest wird. Anschließend verfährt man umgekehrt, also entsprechend zur Division von
durch
usw. – immer abwechselnd. So wird schließlich eine der beiden Zahlen zu
sodass dann wegen
der ggT der beiden Ausgangszahlen ermittelt ist. Außerdem ergibt sich, dass deren gemeinsame Teiler genau die Teiler des ggT sind.
Beispiel#edit
Die Berechnung des größten gemeinsamen Teilers von und
beginnt entsprechend zur Division
also
mit
im zweiten Schritt entsprechend zu dann
und so fort. Das lässt sich aber kompakter schreiben:
dabei soll etwa beim ersten Schritt bedeuten, dass das
-Fache von
zu
addiert wird. Die gemeinsamen Teiler der beiden Ausgangszahlen
und
sind auch tatsächlich die Teiler von
nämlich
und
Erweiterter euklidischer Algorithmus#edit

Im letzten Beispiel wurde von und
der größte gemeinsame Teiler
berechnet. Wendet man aber die grün angedeuteten Vielfachen-Additionen analog auf Gleichungen an, beginnend mit
und
so ergibt sich
nach den nebenstehenden Rechnungen (rechts daneben noch ein entsprechendes Zahlenschema mit den analogen Zeilenoperationen).
Allgemein können mit dem erweiterten euklidischen Algorithmus für zwei ganze Zahlen und
neben
noch zwei ganze Zahlen
und
mit
bestimmt werden.
Programmierung#edit
Die Division mit Rest (Modulo) wird in der Programmierung relativ häufig verwendet. Der entsprechende Operator heißt in unterschiedlichen Programmiersprachen oft mod oder %. Man kann etwa prüfen, ob eine gegebene Zahl gerade ist, indem man folgende Abfrage durchführt:
if a mod 2 == 0. Modulo kann man auch nutzen, wenn man in einer Schleife lediglich bei jedem -ten Schleifendurchlauf einen speziellen Programmcode ausführen will. Auch bei vielen Berechnungen und Algorithmen ist der Operator sinnvoll einsetzbar. Allgemein kann man mit
mod prüfen, ob eine Zahl durch eine andere genau teilbar ist: Nur dann liefert der Modulo-Operator den Wert 0. Des Weiteren muss man in der Programmierung oft auf ganze Vielfache einer Zahl ergänzen (z. B. 4 Bytes) und kann durch den Modulo errechnen, wie viele „Pad-Bytes“ noch fehlen. Durch die Funktion divMod werden Ganzzahlquotient und Rest zusammen berechnet.
- Beispiel
- Man programmiert eine Uhr und hat die Zeit als Sekundenwert seit 0 Uhr gegeben. Dann kann man den Sekundenwert mod 3600 berechnen. Ist dieser gleich 0, so weiß man, dass eine volle Stunde angefangen hat. Diese Information kann man nutzen, um z. B. ein akustisches Signal (Gong zur vollen Stunde) auszulösen. Mit der Berechnung Sekundenwert mod 60 erhält man die Sekunden seit der letzten vollen Minute, die oftmals von Digitaluhren als letzte zwei Stellen angezeigt werden.
Wenn der Divisor eine Zweierpotenz ist, kann der Divisionsrest
auch mit dem bitweisen Und-Operator (UND) berechnet werden. Denn dann ist
. Mit dieser Operation erhält man die niedrigwertigsten Bits oder letzten Ziffern im Dualsystem.
Weitere Anwendungen#edit
- Berechnung der Prüfziffer der Internationalen Standardbuchnummer oder der CAS-Nummer (ein internationaler Bezeichnungsstandard für chemische Stoffe)
- Prüfsummen-Formel Luhn-Algorithmus zur Bestätigung von Identifikationsnummern wie Kreditkartennummern und kanadische Sozialversicherungsnummern
- Prüfsummenberechnung bei CRC und FEC auf Ganzzahl- oder Binärbasis
- Kalenderberechnung (die relativ komplizierte Berechnung des Osterdatums), siehe auch Zellers Kongruenz.
- Berechnung der Prüfsumme der Internationalen Bankkontonummer (IBAN)
- In der Kryptographie, beim Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch oder beim RSA-Kryptosystem
- Berechnung der Geometrie von Schröderdiffusoren
- Bildung binärer Fraktale
Siehe auch#edit
- Hashfunktion und die dort genannten Verfahren
- Kleiner fermatscher Satz
- Satz von Euler
- Liste von Operatoren für den Rest einer Division
Literatur#edit
- Kristina Reiss, Gerald Schmieder: Basiswissen Zahlentheorie. Eine Einführung in Zahlen und Zahlenbereiche. Springer-Verlag, Berlin u. a. 2005, ISBN 3-540-21248-5.
- Peter Hartmann: Mathematik für Informatiker. Ein praxisbezogenes Lehrbuch. 4., überarbeitete Auflage. Vieweg, Wiesbaden 2006, ISBN 3-8348-0096-1, S. 62 (online).
- Albrecht Beutelspacher, Marc-Alexander Zschiegner: Diskrete Mathematik für Einsteiger. Mit Anwendungen in Technik und Informatik. Vieweg, Wiesbaden 2007, ISBN 978-3-8348-0094-7, S. 65 (online).
Weblinks#edit
- Ganzzahlige Division und der Rest
- Division mit Rest – der heimliche Hauptsatz der Algebra (PDF; 86 kB)
- Video: Division mit Rest (Teil 1). Pädagogische Hochschule Heidelberg (PHHD) 2012, zur Verfügung gestellt von der Technischen Informationsbibliothek (TIB), doi:10.5446/19767.
- Video: Division mit Rest (Teil 2). Pädagogische Hochschule Heidelberg (PHHD) 2012, zur Verfügung gestellt von der Technischen Informationsbibliothek (TIB), doi:10.5446/19768.
- Helmut Maier, Hans-Peter Reck: Vorabskript zur Vorlesung Elementare Zahlentheorie. Institut für Zahlentheorie und Wahrscheinlichkeitstheorie, Universität Ulm, Sommersemester 2011
Einzelnachweise und Anmerkungen#edit
- Siehe auch den Eintrag modulo im Wörterbuch Wiktionary.
- Ken Thompson: Users' Reference to B. Hrsg.: Bell Telephone Laboratories. 7. Januar 1972, S. 10 (englisch, bell-labs.com [PDF]).
- Beweis. „
“ Ist
ein gemeinsamer Teiler von
und
so gibt es
mit
und
Es folgt
und somit ist
auch ein gemeinsamer Teiler von
und
„“ Umgekehrt ist jeder gemeinsame Teiler von
und
aufgrund der schon bewiesenen Richtung auch einer von
und
Außerdem beachte man, dass die Teiler vondie gesamten ganzen Zahlen sind, aber
als
definiert ist.
References#
- ^ Siehe auch den Eintrag modulo im Wörterbuch Wiktionary.
- ^ Ken Thompson: Users' Reference to B. Hrsg.: Bell Telephone Laboratories. 7. Januar 1972, S. 10 (englisch, bell-labs.com [PDF]).
- ^ Beweis. „
“ Ist
ein gemeinsamer Teiler von
und
so gibt es
mit
und
Es folgt
und somit ist
auch ein gemeinsamer Teiler von
und
„“ Umgekehrt ist jeder gemeinsame Teiler von
und
aufgrund der schon bewiesenen Richtung auch einer von
und
Außerdem beachte man, dass die Teiler vondie gesamten ganzen Zahlen sind, aber
als
definiert ist.
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